SCHATTENARBEIT

Schattenarbeit ist die Herausforderung, ganzheitlich und kompromisslos Ja zu uns selbst zu sagen.

Es ist leicht, ein liebevolles Verhältnis zu unseren „positiven“ Charakterzügen und Gedanken zu haben. Aber zu unseren „düsteren, hässlichen, ekligen und minderwertigen“ Anteilen? Zu dem, was wir als „böse“ bezeichnen?

Zu Wut? Gier? Hass? Betrug? Scham? Eifersucht? Rachegelüsten? Lebensunlust? Zu beängstigenden sexuellen Phantasien? Neid? Ekel? Jemandem den Tod wünschen? Etwas an seinem Kind abstoßend finden? Ein schlimmes Familiengeheimnis?

Kurz: Können wir auch Ja zu jenen Anteilen unserer Persönlichkeit sagen, die wir nicht wahrhaben wollen, die nicht sein dürfen und die wir am liebsten verstecken oder „wegmachen“ wollen? Zu unseren Schatten?

Da wird es eng.

Tatsache ist: Wir Menschen besitzen solche Anteile. Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen. Diese Anteile können nicht abgetrennt, abgeschnitten oder weggegeben werden.

Ein paar Beispiele:
Sie verspüren sexuelle Unlust: Weil Sie Sexualität aus Ihren bisherigen Erlebnissen vielleicht mit Verletzungen verbinden.

Sie spüren Wut. Oder sogar Racheimpulse: Sie sind verletzt worden. Ihr System hat das Bedürfnis nach emotionalem Ausgleich. Verständlich.

Sie stecken in einer Depression, verspüren keine Freude: In der Vergangenheit sind Sie möglicherweise in Situationen, auf die sich „wie ein kleines Kind“ gefreut haben, verletzt worden.

Aus diesem Blickwinkel heraus „schützen“ unsere Schatten uns davor, Erlebtes noch einmal erleben zu müssen. Unser Denken und Handeln geschieht aus einer positiven Absicht für uns selbst. Schatten „erwachen“ aus „gutem Grund“.

Aber: Im Alltag, in der Familie, im Beruf „deckeln“ wir sie. Wir akzeptieren sie nicht. Sie dürfen nicht sein. So agieren wir gegen diese Anteile in uns. Und somit gegen uns selbst.

Je länger wir unsere Schatten mit einem Deckel verschließen, desto größer wird der Druck. Es kocht. Buchstäblich. Und irgendwann explodieren wir. Vielleicht sogar in einer Situation, in der es wirklich unangenehm und unpassend ist. Oder: wir zeigen nicht „adäquate Emotionen“. Wir lachen. Anstatt zu weinen. Oder: der Körper rebelliert. Und wird krank. Und wir begreifen nicht, warum.

Daher: Ein liebevoller Blick auf unsere Schatten lohnt sich tatsächlich!

Denn wenn wir mit positiver Absicht, mit Liebe zu uns selbst, unsere Schatten und die für uns darin gebundene und gedeckelte Energie in ein Kraftpotential transformieren, eröffnen sich „Welten“. Und damit können wir uns in die Freiheit entlassen.

Bis dahin kann es ein „harter Ritt“ sein. Auf dem ich Sie gerne begleite.

SCHATTENARBEIT

Schattenarbeit ist die Herausforderung, ganzheitlich und kompromisslos Ja zu uns selbst zu sagen.

Es ist leicht, ein liebevolles Verhältnis zu unseren „positiven“ Charakterzügen und Gedanken zu haben. Aber zu unseren „düsteren, hässlichen, ekligen und minderwertigen“ Anteilen? Zu dem, was wir als „böse“ bezeichnen?

Zu Wut? Gier? Hass? Betrug? Scham? Eifersucht? Rachegelüsten? Lebensunlust? Zu beängstigenden sexuellen Phantasien? Neid? Ekel? Jemandem den Tod wünschen? Etwas an seinem Kind abstoßend finden? Ein schlimmes Familiengeheimnis?

Kurz: Können wir auch Ja zu jenen Anteilen unserer Persönlichkeit sagen, die wir nicht wahrhaben wollen, die nicht sein dürfen und die wir am liebsten verstecken oder „wegmachen“ wollen? Zu unseren Schatten?

Da wird es eng.

Tatsache ist: Wir Menschen besitzen solche Anteile. Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen. Diese Anteile können nicht abgetrennt, abgeschnitten oder weggegeben werden.

Ein paar Beispiele:
Sie verspüren sexuelle Unlust: Weil Sie Sexualität aus Ihren bisherigen Erlebnissen vielleicht mit Verletzungen verbinden.

Sie spüren Wut. Oder sogar Racheimpulse: Sie sind verletzt worden. Ihr System hat das Bedürfnis nach emotionalem Ausgleich. Verständlich.

Sie stecken in einer Depression, verspüren keine Freude: In der Vergangenheit sind Sie möglicherweise in Situationen, auf die sich „wie ein kleines Kind“ gefreut haben, verletzt worden.

Aus diesem Blickwinkel heraus „schützen“ unsere Schatten uns davor, Erlebtes noch einmal erleben zu müssen. Unser Denken und Handeln geschieht aus einer positiven Absicht für uns selbst. Schatten „erwachen“ aus „gutem Grund“.

Aber: Im Alltag, in der Familie, im Beruf „deckeln“ wir sie. Wir akzeptieren sie nicht. Sie dürfen nicht sein. So agieren wir gegen diese Anteile in uns. Und somit gegen uns selbst.

Je länger wir unsere Schatten mit einem Deckel verschließen, desto größer wird der Druck. Es kocht. Buchstäblich. Und irgendwann explodieren wir. Vielleicht sogar in einer Situation, in der es wirklich unangenehm und unpassend ist. Oder: wir zeigen nicht „adäquate Emotionen“. Wir lachen. Anstatt zu weinen. Oder: der Körper rebelliert. Und wird krank. Und wir begreifen nicht, warum.

Daher: Ein liebevoller Blick auf unsere Schatten lohnt sich tatsächlich!

Denn wenn wir mit positiver Absicht, mit Liebe zu uns selbst, unsere Schatten und die für uns darin gebundene und gedeckelte Energie in ein Kraftpotential transformieren, eröffnen sich „Welten“. Und damit können wir uns in die Freiheit entlassen.

Bis dahin kann es ein „harter Ritt“ sein. Auf dem ich Sie gerne begleite.

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