BUCH: MÄNNLICHE UND WEIBLICHE ERREGUNGSKURVEN

Dieses Buch fragt danach, ob das tradierte Bild unterschiedlicher sexueller Erregbarkeit von Männern und Frauen überhaupt haltbar ist und wie die Menschen dies im eigenen Erleben tatsächlich wahrnehmen. In einer geschichtlichen Spurensuche gehe ich den Ursprüngen sexueller Scham und Misstrauens nach und suche Antworten auf die Frage, was geschlechterrollenbasiertes Denken bis heute mit uns macht.

Was könnte sich entwickeln, wenn wir weniger an diesem Denken festhalten?

Stimmen zum Buch:
Saleem Matthias Riek (Autor, Seminarleiter, Paar- und Sexualtherapeut):
„wer an…der vollen Entfaltung seines oder ihres sexuellen Potenzials ernsthaft interessiert ist, lese dieses Buch…“

Klaus Peill, (Tantralehrer und Aufstellungsleiter):
„Überraschend, faszinierend und revolutionär – unabdingbar für ein modernes Verständnis menschlicher Sexualität.“

Ilan Stephani (Autorin und Körpertherapeutin):
„Interessant fand ich auch, dass mein Partner geradezu enthusiastisch auf Deine Thesen reagiert hat. Von ihm kenne ich die Sehnsucht nach einem lebendigem statt konzeptuellen Blick auf männliche Sexualität schon lange, und Du scheinst mit Deiner Arbeit einen Nerv zu treffen, den er sehr vermisst bzw. gesucht hat.“

Rezension einer Leserin:
„…denn wie die Libido auf den Menschen einspielt ist bemerkenswert, aber das zu durchschauen wirft das bisherige Weltbild komplett über den Haufen.“

Rezension einer Leserin:
„Worte wie „Scham“ und „Misstrauen“ erhalten nach dem Lesen des Buches eine neue Bedeutung in Bezug auf das Thema Sexualität und Rollenverhalten. Der Autor kann glaubhaft herleiten, dass die unterschiedlichen Erregungskurven ein…gesellschaftliches Konstrukt sind. Sie hindern damals wie heute Männer und Frauen am freien Entdecken ihrer Sexualität und am Entfalten ihrer Lebensfreude.“

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Dieses Buch fragt danach, ob das tradierte Bild unterschiedlicher sexueller Erregbarkeit von Männern und Frauen überhaupt haltbar ist und wie die Menschen dies im eigenen Erleben tatsächlich wahrnehmen. In einer geschichtlichen Spurensuche gehe ich den Ursprüngen sexueller Scham und Misstrauens nach und suche Antworten auf die Frage, was geschlechterrollenbasiertes Denken bis heute mit uns macht.

Was könnte sich entwickeln, wenn wir weniger an diesem Denken festhalten?

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Saleem Matthias Riek (Autor, Seminarleiter, Paar- und Sexualtherapeut):
„wer an…der vollen Entfaltung seines oder ihres sexuellen Potenzials ernsthaft interessiert ist, lese dieses Buch…“

Klaus Peill, (Tantralehrer und Aufstellungsleiter):
„Überraschend, faszinierend und revolutionär – unabdingbar für ein modernes Verständnis menschlicher Sexualität.“

Ilan Stephani (Autorin und Körpertherapeutin):
„Interessant fand ich auch, dass mein Partner geradezu enthusiastisch auf Deine Thesen reagiert hat. Von ihm kenne ich die Sehnsucht nach einem lebendigem statt konzeptuellen Blick auf männliche Sexualität schon lange, und Du scheinst mit Deiner Arbeit einen Nerv zu treffen, den er sehr vermisst bzw. gesucht hat.“

Rezension einer Leserin:
„…denn wie die Libido auf den Menschen einspielt ist bemerkenswert, aber das zu durchschauen wirft das bisherige Weltbild komplett über den Haufen.“

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„Worte wie „Scham“ und „Misstrauen“ erhalten nach dem Lesen des Buches eine neue Bedeutung in Bezug auf das Thema Sexualität und Rollenverhalten. Der Autor kann glaubhaft herleiten, dass die unterschiedlichen Erregungskurven ein…gesellschaftliches Konstrukt sind. Sie hindern damals wie heute Männer und Frauen am freien Entdecken ihrer Sexualität und am Entfalten ihrer Lebensfreude.“

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